FAIR-GEHT-VOR

„Fair geht vor“ – das geht uns alle an


Da werden auf Sportplätzen Bengalos abgefackelt, da prügeln sich Fans der Vereine, die Ultras setzen Funktionäre unter Druck. Die Reihe ließe sich beliebig fortsetzen. Mit Sport und Sport treiben hat das Ganze nichts mehr zu tu. Auch in den Sporthallen geraten sich Spieler kräftig in die Haare oder müssen die Schiedsrichter mit Personenschutz die Halle verlassen.

 

Die Handballabteilung des TSV Schönberg will die Emotionen nicht bremsen, aber den Blick auf den Sport lenken und dafür die Schiedsrichter stärken und die vielen ehrenamtlichen Helfer unterstützen.

„Wir freuen uns, wenn Mütter, Väter und Freunde die vielen Mädchen und Jungen beim Handballspiel anfeuern. Dabei sollte das Augenmerk auf den Sport, das Spiel und nicht der Schiedsrichter, die Trainer oder der Gegner madig gemacht oder beschimpft werden. Fair geht vor, so lautet unser Motto und wir werben in unserer Sporthalle für Fairness und Sportlichkeit untereinander“, machte Jan-Philipp Willers bei der letzten Trainersitzung der Handballabteilung deutlich. Für jedermann sichtbar begleitet ein Werbeplakat über dem Tor die Aktion, die bereits in Berlin große Resonanz gefunden hat.

 

Während in manchen Stadien auf Kreisebene bereits ein Polizeiaufgebot zu sehen ist, steht beim TSV Schönberg die Gastlichkeit im Vordergrund. Mit viel Liebe und Einsatzfreude werden Hunderte von Spielerinnen und Spielern, Mütter und Väter sowie Fans uns Freunde in der Schönberger Halle aufs Herzlichste begrüßt.

 

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